Tereza Kreim

Zirkuspädagogin, Empowerment-Coach, Mutter und Online- & Offline-Unternehmerin.

Hi, ich bin Tereza.

Ich begleite Kinder und Erwachsene auf ihrem Weg, eine gute Verbindung zu sich selbst und der Welt zu entwickeln, mit der sie sich so frei, lebendig und stark wie Pippi Langstrumpf fühlen.

Was ich kann, will und glaube:

  • Ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch etwas Einzigartiges in sich trägt, das gelebt werden will und die Welt verändert.
  • Alles beginnt mit der Beziehung zu dir selbst.
  • Ich möchte die Welt zu einem freieren, bunteren, lebendigeren und liebevolleren Ort machen.
  • Die drei stärksten Werte die mich leiten sind: Freiheit, Liebe und Gemeinschaft.
  • In meiner Brust leben 4 archetypische Seelen und verkörpern meine Stärken: die Entdeckerin, die Schöpferin, die Unterhalterin und die Magierin. Sie helfen mir dabei mir meine innere und äußere Welt so zu machen, wie sie mir gefällt, und andere in ihren Wachstums- und Veränderungsprozessen zu begleiten.

"Für immer frei und unverbogen":

Was mein Leitspruch bedeutet

Dieser Satz steht für den Kern meiner Arbeit, mein Lebensmotto und ein altes Versprechen an mich selbst.

Viele meiner Lebensentscheidungen beruht auf “dem Pippi Langstrumpf-Schwur”. Ich schwor mir keine der ernsten, unglücklichen, verbogenen Erwachsenen zu werden.

Mein Leitspruch ist der Gegensatz zum "Ernst des Lebens". Er bedeutet: Er bedeutet: Machen wir uns frei von Angewohnheiten, Erwartungen und Normen, die uns von uns selbst entfernen, und für die wir uns verbiegen müssen.

Strahlen wir stattdessen mit unserer ursprünglichen Lebendigkeit. Bewahren wir unseren Kindern ihre spielerische Leichtigkeit und Offenheit, und holen wir sie uns als Erwachsene wieder zurück! Nutzen wir unsere Ursprungskräfte!

Wenn du mehr über meinen Claim, meinen Leitspruch erfahren möchtest, kannst du hier auf meinem Blog weiterlesen.

Meine Kompetenzen und Referenzen

in Zahlen, Daten, Fakten

Über 10 Jahre Erfahrung

Regelmäßig ca. 400 begeisterte Teilnehmende im Jahr

Zirkuspädagogin nach BAG

Mein beruflicher Werdegang

Von der Sozialarbeiterin zur Zirkuspädagogin und Coachin

Ich wollte schon immer die Welt ein bisschen besser machen, indem ich Menschen helfe, freier und selbstbestimmter zu leben. Also habe ich Soziale Arbeit studiert, und dabei schnell gemerkt, dass mein Herz für kreative Methoden schlägt. Begeistert habe ich mich in die Theater- und Zirkuspädagogik als Methode zur spielerischen und erfahrungsreichen Persönlichkeitsentwicklung gestürzt. An dieser Stelle war für mich klar: das ist mein Ding!

Im Anschluss an mein Studium, habe ich deshalb die Vollzeiweiterbildung zur Zirkuspädagogin nach BAG-Standards an der Circus Akademie Berlin gemacht. Seitdem bin ich hauptberuflich selbständig, und arbeite mit Menschen, die Lust haben, über Bewegung, Kreativität und Spiel zu wachsen.

Für ein noch tieferes Verständnis und meine berufliche Weiterentwicklung, habe ich mich zusätzlich als Coachin für Achtsamkeit, Resilienz und Mentaltraining weitergebildet.

Heute verbinde ich all das, um Menschen dabei zu unterstützen, selbstbewusster und resilienter zu werden, und einfach freudvoll und lebendig sie selbst zu sein. 

Kurioses über mich

5 Funfacts

  1. Zum Zirkus bin ich zufällig gekommen. Denn ich habe mich nicht getraut, zu meiner Praxisbegleitung "nein zu sagen". Er hatte mich gefragt, ob es ein Ziel für mich wäre in meinem Praktikum Jonglieren zu lernen. - Ich meinte "Ja" und dachte "och nööö". - Und dann hat es mich sowas von gepackt und ich konnte nicht nur in unter 3 Stunden Üben 3 Bälle jonglieren, sondern fand auch noch den besten Job der Welt - Zirkuspädagogin.
  2. Ich habe ein resting bitch-face. Und bis ich das herausgefunden habe, sind Jahrzehnte (!) vergangen. Erst 2024 habe ich das rausgefunden, denn von einem geschätzen Kollege wurde mir während einer Generalprobe, zum 100.000sten Mal zurückgemeldet, dass ich so schaue, als wäre ich üüüüüüübel angepisst. - Das ist mein Gesicht, wenn ich mich a) entspanne, oder b) konzentriere. I' m sorry for the irritation!
  3. Wenn Technik nicht funktioniert, macht mich das kirre. Richtig kirre. Da habe ich wirklich eine 0-Tolleranz-Grenze. Und bei fehlkonstruierten Dingen. Ich denke mir dann (und sage es meistens auch) "Ey, ich versteh' s nicht. Wie kann man etwas bauen, was nicht funktionieren kann. Ich geb mir doch auch Mühe bei meinem Job!".
  4. Ich trage ausschließlich bunte Socken. Einfarbige Socken haben nicht einmal die Chance in meinen Kleiderschrank einzuziehen, denn sollten sie mal im Mehrfachpack der gepunkteten und glitzernden Socken mit dabei sein, werden sie sofort aus der Wohnung verbannt.
  5. Als Teenagerin hatte ich wechselnde Haarfarben in: Pink, Grün, Türkis und Lila. Eine Phase von Blond, Kastanienbraun und Schwarz war auch dabei. Ich hab mich durch lange und kurze Haare, Sidecut, Irokesen bis zum Igelschnitt durchprobiert und es sehr gefeiert.

Alle 34 Funfacts über mich, kannst du hier in meinem Blogartikel lesen.

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