Mein Mantra 2026: Unstoppable me

Persönliches | 9. Januar 2026

"Unstoppable me" ist die große Schwester von meinem Jahresmotto 2025: "Einfach machen". 2026 folge ich unstoppable meinem Weg und der Person die ich wirklich bin. Unabhängig von meinen Gedanken, unabhängig von anderen (vermeintlichen) Bewertungen.

Das Motto "Unstoppable me" ist mir zum Ende des letzten Jahres eingefallen. Ich habe auf mein Jahr zurückgeschaut und meinen Jahresrückblick 2025: Einfach machen - her mit dem prallen Leben geschrieben. Dabei habe ich festgestellt, dass ich mein letztes Jahresmotto "Einfach machen" mich sehr intensiv und hilfreich durch das Jahr getragen hat. Das wollte ich auch für 2026. Das Motto für dieses Jahr, sollte mir ebenso Mantra-like mutmachen, meinen eigenen Weg zu gehen und mich weder von inneren Blockaden, noch äußeren Hindernissen aufhalten lassen. Denn davon hatte ich wirklich genug. Als mir Sia "I'm unstoppable" zwischen Weihnachten und Neujahr ins Ohr trällerte, war klar: Das ist meine Energie und mein Motto für 2026.

Unstoppable me: Wie ich dieses Motto 2026 mit Leben füllen werde 

Dieses Motto bedeutet für mich diese 3 Dinge:

1. Ich mache die Dinge für mich und Auf meine Weise

Anleitungen waren gestern. Heute ist ich. Ich bin ja ein kleiner Anleitungs-Freak, und langsam komme ich dem auf die Schliche, weshalb das so ist. Der Gedanke: "Dann ist es richtig" ist es. Oder sowas wie "Mit Anleitung kann ich nix falsch machen". Ich weiß nicht so ganz genau, wann in den letzten Jahren diese Gedankenqualle entstanden ist, aber sie nervt. Denn es funktioniert einfach mal Null und ist frustrierend von Anfang bis Ende. Und am Ende mach ich' s dann doch auf meine eigene Weise und fahr damit ganz gut und fahr damit überhaupt erstmal los.

Ich rede hier nicht von der Druckeranleitung - die war zumindest zu 70% hilfreich. Sondern von Business-Anleitungen: So macht man' s richtig. Mit dem Newsletter, mit der Tagesstruktur - ich sag nur das böse Wort mit M (Morgenroutine) und sowieso gibt' s zu allem eine Anleitung. Und mein Gehirn so: Kollaps.

Also überspringe ich 2026 diesen Anleitungs-Schritt einfach. Ich hör auch mich, meine Intuition und mach' s einfach gleich so, wie ich' s machen will und fühle, statt mich in verkopfte Anleitungen zu quetschen. Das wird mir eine Menge Energie, Zeit und ein noch authentischeres Leben schenken.

2. Ich zeige mich mutig und groß

Dieses Jahr möchte ich, dass viel mehr Menschen von meiner Arbeit und von mir erfahren. In den letzten zwei Jahren habe ich auf einen blinden Fleck von mir Licht werfen können: Ich zeige zu wenig von meinen Angeboten und dem was ich tue. Es dringt nicht nach draußen. Die Menschen wissen einfach nichts davon. Aber wenn ich das nach außen trage, stößt es auf wertschätzende Resonanz.

Hier darf ich die Sorge, den Menschen auf den Keks zu gehen hinter mir lassen. Was zurück kam, als ich im letzten Jahr damit angefangen habe, zu bloggen und meine Angebote in Telgram- und Facebookgruppen, auf Instagram, in meinem Mail-Abbinder und meiner Website zu zeigen, waren Nachrichten wie: "Genau auf dieses Angebot warte ich schon seit Anfang des Jahres! Ich bin dabei!" - Ich dachte ich traue meinen Augen nicht recht.

Mit diesem frisch gepflückten Selbstvertrauen bespiele ich 2026 mutig und regelmäßig mit all meinen bisherigen und neuen Themen meine Kanäle. Ich bin gespannt auf das Wachstum all dieser kleinen und größeren Sprösslinge und freu mich über alle den Austausch und das gemeinsame Flowen. So kann ich auch Gemeinschaft, einen meiner wichtigsten Werte, mit Leben füllen. 

Du willst dabei sein und nix verpassen? Folg mir auf deinen Lieblingskanälen:

3. Ich lass mich nicht mehr von alten Gedankenmustern aufhalten

Nicht nur my body is my castle, auch my mind is my castle. Letztes Jahr habe ich meinen Perfektionismus immer wieder entlarvt und vor die Tür gestellt. Daran übe ich auch 2026. Dazu gesellen dürfen sich noch mehrere Glaubenssätze und Überzeugungen die das Selbstwertgefühl runter drücken und mir meinen Glow stehlen:

  1. Ciao Kakao "Ich muss vorher noch ...."
  2. Adieu mosieur "Das interessiert doch keinen".
  3. Adiós amigos "Was werden wohl die anderen über mich denken?"

Wie ich das mache? Ganz einfach: angucken, akzeptieren, mit Liebe nehmen und trotzdem machen. Könnte ja gut werden. Das bedeutet für mich auch: mehr mit meinen (schiefen) Zähnen lachen, statt sie zu verstecken. Tanzen, denn ich lieb' s. Und sowieso: auch in diesem Jahr meiner Freude folgen und wieder möglichst viele Abenteuer erleben.

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