Ich fand das immer melodramatisch, wenn Menschen sagen "Ich bin in der Zeit ein komplett anderer Mensch geworden" - aber nach diesem Jahr fühl ich' s so sehr. Dieses Jahr war unfassbar prall gefüllt mit Erlebnissen, Challenges, persönlicher Weiterentwicklung und Erfolgen über die ich mich so sehr freue, dass es kaum in diesen episch langen Jahresrückblick passt.
Ich habe mein Jahresmotto "einfach machen" in diesem Jahr intensiv gelebt. Ich bin über so einige innere Hürden gesprungen, habe Umsetzungsblockaden und Perfektionismus überwunden, so viel Neues über mich herausgefunden und mein berufliches und privates Leben in neue Bahnen gelenkt.
In diesem Jahr habe ich den freien Handstand gelernt und bin auf Entdeckungsreise gegangen, um meinen Leichtigkeit wieder zu finden. Dafür habe ich bei mir auch zum Thema Gesundheit einmal von oben bis unten aufgeräumt und damit mein Leben ganz schön umgekrempelt. In diesem Jahr habe ich gebloggt was die Tasten hergaben, meinen Newsletter ins Leben gerufen und mutig auf Instagram meine Themen geteilt. Aber besonders special waren in diesem Jahr meine ersten online und offline Zirkusangebote für Erwachsene. 2025 war sowas von prall gefüllt und ich verabschiede es prall gefüllt mit Dankbarkeit und Stolz wie seit ich weiß nicht wie vielen Jahren schon nicht mehr.
Meine Themen und Highlights in 2025
Mit neuen Habits zur Rundumgesundheit
Eins der wichtigsten Themen überhaupt in diesem Jahr war meine körperlichen Gesundheit und Fitness. Dafür habe ich mein Leben ganz schön umgekrempelt. Das Unglaubliche ist passiert: nach dem ich 2024 quasi fortlaufend mit Infekten beschäftigt war, war ich 2025 ein einziges Mal krank - im Dezember.
Mein Startschuss war der Februar, als ich ein für alle Mal das Rauchen hinter mir gelassen habe. Denn nach meiner Elternzeit bin ich wieder in die Rauch-Falle getappt. Als ich Ende 2024 deutlich die Folgen zu spüren bekam (Herzstolpern, Schwindel, Ängste und eine Serie aus nicht endenden Infekten) und ich gecheckt habe, dass ich so meine Ziele niemals erreichen werde, stand mein Entschluss fest: Ich werde ein für alle mal Nichtraucherin. Und mithilfe von Allen Carrs Buch "Endlich Nichtraucher für Frauen" habe ich diesen Schlussstrich ziemlich easy geschafft. Seitdem hat sich mein komplettes Lebensgefühl radikal verändert. Und das beste daran: es war und bleibt so, so einfach!

Wärmste Empfehlung, für alle die es wirklich schaffen wollen. Dieses Buch hat es mir extrem leicht gemacht das Rauchen ein für alle Mal hinter mir zu lassen.
Nachdem ich das Rauchen mit unverhoffterLeichtigkeit aus meinem Leben gestrichen hatte, ging es meiner Darmgesundheit und meinem Immunsystem liebevoll an den Kragen. Ich wollte meinen Körper reinigen und aufbauend pflegen. Deshalb habe ich mit Flohsahmenschalen, Darmprobiotika und dem Nahrungsergänzungssaft "LaVita" meine Darmflora und mein Immunsystem aufgeräumt und genährt. Bis dahin war mein Weg zur Rundumgesundheit noch relativ einfach. Aber nun kam mein lebenslanger Entgegner: Das Thema Ernährung.
Ich habe weder Geduld noch Leidenschaft für' s Kochen und Backen. Ich finde Kochen sogar eher lästig. Dadurch, dass ich aus Langerweile zusätzlich noch andere Dinge anfangen, und mir ungelogen 3-4 mal im Jahr Töpfe dermaßen anbrennen, dass ich sie danach wegschmeißen und ersetzen muss, wird das Ding mit der gesunden Ernährung nicht leichter. Aber ich wollte es angehen. Ich habe angefangen mich zuckerfrei und proteinreich zu ernähren und direkt gemerkt, wie viel mehr Energie ich am Tag dadurch habe. Außerdem ist es echt super lecker, und gar nicht langweilig, weil es einfach was Neues ist.

Diese zuckerfreien Energy-Balls sind in windeseile dahergezaubert und so, so lecker!
Mit der zuckerfreien Ernährung habe ich super leckere Naschereien gezaubert. Und ich habe so auch zum ersten Mal in meinem Leben ein Frühstück für mich gefunden, das mir schmeckt, mir genügend Energie liefert und auch noch gesund und schnell gemacht ist: Overnight Oats. - Yeeeeeess. In diesem Zuge habe ich gecheckt was das mit der Ernährung auf sich hat. Überraschung: Sie nährt meinen Körper und gibt mir richtig Energie - aber nur, wenn ich "das richtige" esse. Bei Graubrot, Weizen und Industriezucker ist das nicht der Fall. Deshalb habe ich Essen auch immer mit dieses bleiernden Müdigkeit danach verbunden. Aber selbstgemachtes Saatenbrot, proteinreiche Ernährung wie Kichererbsen, Hummus und die ganzen zuckerfreien Leckereien, die haben' s echt drauf mit dem Energiespenden!

Overnight Oats mit Zimt, Chia und Leinensamen, Sojajoghurt, Hafermilch und Apfel. Dass ich mal ein Frühstück finde, dass ich liebe, hätte ich nie im Leben gedacht.
Ich geh auf Handstand-Reise
10 Sekunden lang einen freien Handstand stehen. Das war eins meiner großen Jahresziele, das mit dem Jahresrückblick 2024 entstanden ist. Dafür habe ich mir den online Handstandkurs "Aligned" von der sympathischen Karin Dimitrovova gebucht. Mit ihrem 8-Wochen-Programm hatte ich im Frühling für mich eine wunderbare Handstandroutine gefunden, mit der ich mein Handstandziel langsam näher kam. Monat für Monat konnte ich ca. 1 Sekunde länger den Handstand halten.
Im November und Dezember bin ich mit meinem täglichen Training bei 8 Sekunden angekommen. 80% meines Ziel habe ich damit erreicht. Das ist für mich ein voller Erfolg, denn in diesem Jahr habe ich begonnen, meine Umsetzungsblockaden mit einem neu eingeführten 80%-sind-genug-Glaubenssatz zu überwinden und gänzlich zu umgehen. Da ruft mich by the way gleich die Lust auf einen Blogartikel zum Thema "Warum 80% gut genug sind". Von der Zielerreichung abgesehen, war der Lernprozess bis zu den 8 Sekunden unglaublich lehrreich. Ich habe begonnen mir meine Lern- und Erfolgsprozesse zu dokumentieren und damit einerseits mein Gefühl für Zeit, aber auch mein Selbstwirksamkeitsgefühl gestärkt. - Love it!

Ich habe immer wieder die Gelegenheit genutzt, um meinen Handstand zu trainieren. Auf dem Spielplatz, während meine Tochter alleine losgezogen ist ...

... und auf einem gemeinsamen Spaziergang. Jeder einzelne Handstand hat mich meinem handstanderfolg näher gebracht.
Ich fange meine Leichtigkeit wieder ein
Ich habe mir in diesem Jahr immer wieder die Frage gestellt: Wie soll mein Leben jetzt, nicht in der Zukunft, sein? Wie will ich mich fühlen? Was kann ich jetzt konkret als ersten Schritt dafür tun? Die Antwort auf diese Fragen blieb dieses Jahr konstant und bildete meinen roten Faden: Ich wollte mehr Leichtigkeit in meinem Leben und mutiger werden. Denn die letzten Jahre hatten mich der Suizid einer geliebten Freundin und meine Mutterschaft emotional ganz schön herausgefordert, sodass ich nach einer längeren Phase des inneren Rückzugs und der Heilung, nun 2025 aktiv eine neue Phase einleuten wollte. Ich wollte meine Leichtigkeit zurück, meinen Mut und über meine Themen berichten.

Am Anfang des Jahres habe ich bei einem Waldspaziergang dieses versteckte Herz in der Sonne entdeckt und mir vorgenommen, mein Herz in diesem Jahr aktiv wieder für mehr Leichtigkeit und Freude zu öffnen.
Neben Verabredungen mit lieben neu dazu gewonnenen Freundinnen aus diesem Jahr, waren Solo-Dates mein erstes Mittel der Wahl, um frische Leichtigkeit und Freude in mein Leben einzuladen. Mein erstes Date mit mir selbst war im Sommer, als ich das erste Mal alleine im Kino war und "Jurassic World: Die Wiedergeburt" gesehen habe. - Dieser Alleingang ins Kino war so friedlich und erfüllend, denn ich musste mich einfach nur um mein eigenes Wohlbefinden kümmern, und keine Absprachen oder Kompromisse mit einer zweiten Person treffen. Eine herrliche Abwechslung zum Alltag.
Weitere Solo-Dates habe ich auf der Kräuterwanderung und beim Räucherworkshop mit Daniela von "Lautes Kraut" verbracht. Diese magischen und verbindenden Momente der Natur haben mir ganz viel Leichtigkeit und Ruhe geschenkt. Aber ich habe auch wieder Tätigkeiten reaktiviert, die mir als Kind viel Freude gemacht haben: Inlineskaten und Malen, ich habe unglaublich viel gebastelt dieses Jahr.

Der "Holy Smoke"-Räucherworkshop mit Daniela von Lautes Kraut war ein zauberhaftes, entspannendes und verbindendes Erlebnis.
In diesem Jahr habe ich wieder angefangen zu Tanzen. Und das war gar nicht so leicht, wie es vielleicht klingt. Denn direkt am 1.1.2025 erhielt ich die Nachricht, dass der Tanzkurs für den Béla, mein Lebensgefährte, und ich, unsere Wochenplanung inklusive Kurszeiten aufwendig umgeplant hatten, ersatzlos gestrichen wurde. Also machte ich mich auf die Suche nach anderen Kursen, fand aber nur sporadische Tanzmöglichkeiten, die mit unserer Wochenplanung überein kamen. Aber jedes Mal, wenn ich von der Tanz-Zentrale oder dem LTT nach Hause kam, war ich im 7. Himmel. Ich empfand ein Verliebtheitsgefühl ins pure Leben selbst und wusste: Das bin ich. Das will ich. Das muss ich machen, und zwar richtig viel davon.

Tanzen kann so einfach sein: Musik an und einfach machen. Im eigenen Wohnzimmer, für ein paar Minuten. Das reicht manchmal schon, um die Seele zu nähren.
Tanzen ist für mich pures Leben. Der zeitgenössiche Tanz und die Tanzakrobatik verbindet mich seit meiner Ausbildung zur Zirkuspädagogin in intensivster Weise mit mir selbst. Mit meinem Körper und meiner Seele und dem puren Leben. Es ist für mich Seelennahrung und Lebensraum für Flowmomente und Selbstausdruck. Deshalb fing ich irgendwann wieder an, für mich selbst zu Tanzen und eine neue Tanzakrobatik-Abfolge zu erarbeiten. Aber ich wusste nicht wofür. Bis ich irgendwann abends wieder vom Tanzen nach Hause kam und sich der unüberfühlbare Wunsch breit machte, eine Tanzausbildung zu machen. Ich bin ja so ein kleiner Aus- und Weiterbildungsjunkie, und kam, trotz Vorhaben meinen Alltag in nächster Zeit nicht mit einer Weiterbildung zu belasten, nicht drumerhum, mich für die berufsbegleitende Tanzpädagogik-Ausbildung in der Tanzzentrale Leipzig zu bewerben. Im Dezember erhielt ich per Mail die Zusage. Ab März 2026 kann ich also so richtig ins Tanzen eintauchen.

So eine schöne vorweihnachtliche Überraschung. Ich hatte erst im neuen Jahr mit einer Zu- oder Absage für die Tanzpädagogik-Ausbildung gerechnet.
Was genau ich mit meinen neuen Tanzskills dann nach der zweijährigen Ausbildung mache, weiß ich noch nicht genau. Aber ich weiß, dass es jetzt dran ist und, dass ich damit meine bisherigen Angebote damit ergänzen, und mit anderen einfach diese Wundertüte teilen möchte.
Das Thema "Grenzen setzen für mehr Leichtigkeit", mein Dauerbrennerthema, war auch dieses Jahr wieder fröhlich mit dabei. 2025 hatte für mich einige absurde Grenzen-setzen-challenges parat. Das fing an bei einer ungebetenen Person, die vor meinem Haus auf und ab lief und mich volltextete und mir hinterher lief, obwohl ich mehrfach und deutlich aussprach, dass ich keine Kommunikation führen möchte. Weiter ging es mit einer mitreisende Person im Zug, die sich lauthals echofierend über unseren Erziehungsstil und überhaupt unsere Generation aufregte und uns persönlich beleidigte. Eine der challenges bei denen ich am meisten lernte, war jedoch, als ein junger Mann plötzlich ungefragt meiner Tochter ins Gesicht fasste, um ihr die Wange zu streicheln (was sie nicht wollte). In diesem Moment ist irgendwas in mir dermaßen laut geworden und aufgewachst, sodass ich seit dem direkt und sehr deutlich bei Grenzüberschreitungen Stop sag und die jeweilige Grenze zu schützen kann.

It's circus-convention-time. Hier sind wir das erste Mal gemeinsam auf der Phoenix.
In diesem Jahr habe ich mir meine Leichtigkeit mit kleineren und größeren Reiseabenteuern zurück geholt. Das Reisen mit Kind hat mich bisher maximal gestresst. Denn unsere Tochter ist kein "Auto-Kind". Unser Mäusekind sagt nach 10 Minuten Autofahrt "mir ist schlecht" und läutet damit meinen Stress ein. Bei Zugfahrten ist unsere Zaubermaus auch kein "Rumguck-Kind", sondern singt lauthals die Top 10 der aktuellsten Kinderlieder, hat Pippi, Hunger, Durst und sowieso ist es zu laut und voll oder es stinkt. - Und mir geht es da selbst recht ähnlich. Von daher: Reisen 2025 - challenge accepted. Und ich verkünde hiermit feierlich: Die Zeit des leichteren Reisens ist gekommen. Gott sei dank! Gemeinsam waren wir:
- in Hamburg und haben uns Bélas Abschlussaufführung von seiner Clownsweiterbildung am Jojo angeschaut und im Zirkuswagen übernachtet
- bei der Zirkusconvention Alle Mitmischen bei Leipzig
- bei der Phoenix Fire Convention bei Hildburghausen
- auf der griechischen Insel Korfu!

Und nach Hamburg zu Bélas Abschlussaufführung seiner Clowns-Weiterbildung haben wir es auch geschafft, obwohl das Mäusekind vor krank zu Hause war und bis kurz vor knapp auf der Kippe stand, ob wir dabei sein können.
Wir machen zu dritt unsere erste Auslandsreise auf Korfu
In diesem Jahr sind wir zu dritt das erste Mal ins Ausland geflogen. Mutig haben wir im Februar all unsere Ersparnisse zusammengenommen und unseren aller ersten All-inclusive-Urlaub auf Korfu gebucht. Fast genauso schön wie der Urlaub selbst war das halbe Jahr Vorfreude, bis es endlich soweit war. Sonne, Strand, Meer und wir drei - für mich definitiv mit die herrlichste Zeit des ganzen Jahres.
Zum Glück ist meine Tochter genauso eine Meerjungfrau wie ich, sodass wir mit Blümchen, dem aufblasbaren Krokodil, einer mega coolen Schwimmweste für Kleinkinder, Flossen und Taucherbrille täglich stundenlang im Meer verbracht haben. Wir haben uns vorgenommen, dass wir das jährlich in unser Leben einrichten wollen.

Wir chillen am Strand von Korfu und genießen jeden noch so kostbaren Moment am Meer.
Der All-inclusive-Urlaub war für uns Premiere und wirklich special. Einerseits war es entspannend, nicht einkaufen gehen und kochen zu müssen. Genau deshalb hatten wir uns in diesem Jahr dafür entschieden. Unsere letzten Camping-Urlaube an der Ostsee waren nämlich quasi unser Alltag (Kochen, Einkaufen, Haushalt) von dem wir Urlaub machen wollten, nur an einem anderen Ort. Das war das Schöne am inklusiven Essen und Getränken. Jedoch waren die Essensituationen für mehr als eine Person in unserer Familie ganz schön reizüberflutend, sodass wir bei unserem Hin und Her und diversen Gefühlsausbrüchen zum Geschmack des Essens, bei ungelogen jeder Mahlzeit äußerst unangenehme Blicken von den anderen Urlauber*innen auf uns gezogen haben. Tja, wir sind eben alles andere als konform. Und das ist auch gut so.

Auch im Urlaub stand das Handstandtraining auf dem Plan. Zumindes ein bisschen.
Meine ersten Zirkuskurse für Erwachsene beginnen
Ganz nach meinem Jahresmotto "Einfach machen", habe ich in kürzester Zeit meinen ersten 10 wöchigen offline Zirkuskurs für Erwachsene konzipiert und beworben. Mit 6 Teilnehmer*innen ging "Zirkuslust für Erwachsene" in die erste Runde. Hier konnten die Teilnehmer*innen sich in verschiedenen Zirkuskünsten ausprobieren und erste Grundlagen erlernen. Am Ende des Kurses haben wir in einer Feedbackrunde gemeinsam überlegt, wie ein fortführendes Angebot aussehen könnte.
Aus dem Starterkurs "Zirkuslust" ist kurzerhand "10 Wochen Zirkusflow" entstanden. Ein Kurs in dem die Teilnehmenden in 5 Stunden in verschiedene Zirkuskünste eintauchen, um anschließend fokussierte 5 Wochen lang an Flowabfolgen und Choreos von 1-2 Zirkusdisziplinen zu arbeiten.

Im Zirkuslust- und Zirkusflow-Kurs haben wir auch Solo-, Partner- und Gruppenakrobatik gemacht.

Balljonglage war auch in beiden Erwachsenenkursen mit dabei und kam ziemlich gut an.
Beide Erwachsenenkurse haben mir wahnsinnig viel Spaß gemacht und mich inspiriert. Früher hätte ich nie für möglich gehalten, dass ich eigene Programme für Erwachsene anbieten werde, aber in diesem Jahr habe ich rausgefunden, dass ich es liebe den inneren Kinder der Erwachsenen einen Raum für Spiel, Bewegung und Ausdruck zu geben.
Mein erstes kostenloses online Angebot für Erwachsene ist da
So lang stand ein 0,00€ online Angebot auf meiner Liste, nun durfte es zum Leben erwachen. Im November kam nach einigen Perfektionismusblockaden die online Mini-Session "Hoop Your Magic Moment" raus. Ein softer Hula Hoop Flow für erste Erlebnisse mit dem Hula Hoop und eine kreative, bewegte Möglichkeit für Selbstverbindung und Achtsamkeit.

Diese Mini-Hula Hoop-Session ist für alle, die aus dem Funktionieren-Modus aussteigen wollen. Für Menschen die sich nach Freude, Lebendigkeit und Flow sehnen. Diese Video-Session mit 10 seitigem, begleitendem Workbook begleitet dich zurück zu dir und in deinen Körper. Du kannst mit ihr achtsam in deinen Körper kommen, deinen Geist beruhigen und angenehm deine Energie und Freude aktivieren.
Du willst dich auch mehr mit dir selbst verbinden und in Bewegung kommen? Schnapp dir deinen magischen Hula Hoop Flow: Hier kommst du direkt zu "Hoop Your Magic Moment".
Ich verschicke meinen ersten Newsletter
Am 03.11. war es endlich soweit: Meine, an einer Hand abzählbaren, Newsletter-Abonnent*innen erhalten von mir den ersten Grow & Flow-Letter. Nachdem ich mich bestimmt ein Jahr lang komplett um das Thema Newsletter herumgewunden habe, um ihn dann einzurichten, aber nichts zu verschicken, platzte im November der Knoten. Als ich auf' s Datum sah und feststellte, dass das Jahr beinahe rum ist, bekam ich einen ordentlichen "jetzt aber los"-Motivationsschub, der jeglichen Perfektionismus aufhob. In diesem, ersten Brief schrieb ich über den Umgang mit Jahreszielen und Frustration beim Training.

Meinen ersten Newsletter habe ich sehr gefeiert, denn beim Thema Newsletter waren meine perfektionistischen Ansprüche so hoch, dass die ersten Abonnent*innen monatelang auf dem Trockenen saßen, bis ich endlich anfing nicht mehr DEN perfekten ersten Grow & Flow-Letter schreiben zu wollen.
In meinem Newsletter teile ich mit kleine Übungen und Gedanken, die daran erinnern, dass Bewegung mehr ist als Sport. Sie ist Abenteuer, Wachstum, Ausdruck und Rückkehr zu dir selbst. Zweimal im Monat teile ich in meinem Newsletter mit dir:
- Inspirationen und persönliche Geschichten
- kleine Übungen
- Einladungen zu aktuellen und kommende Angeboten
- exklusive Boni und Rabatte
Hol dir mit dem Newsletter mehr Flow, Freude und innere Stärke in deinen Alltag. Hier geht' s direkt zum Grow & Flow-Letter.
Hello Abenteuer Selbstmanagement-Strategien
Planung ist für mich als Turnbeutelvergesserin mit fehlendem Zeitgefühl schon immer ein sehr herausforderndes Thema gewesen. Aber dieses Jahr habe ich verschiedene Strategien ausprobiert und bin damit sehr weit gekommen. Denn was den Unetrschied gemacht hat war, dass ich mir erlaubt habe meine eigenen Strategien zu finden und zu entwickeln, statt mich durch Strategien durchzuquälen, um mir zu beweisen, dass ich es auch kann, wenn ich mich nur genug anstrenge - spoiler: I can' t.
Zuerst habe nach der Methode "Das 12-Wochen-Jahr" anzugehen. Bis ich dachte: Moment mal, das stresst mich dermaßen, darauf hab ich überhaupt keinen Bock mehr. Ich wollte mir das Jahr leicht machen. Also hab ich angefangen mich daran zu orientieren, aber nicht zu tief hinein zu begeben. Dafür habe ich Selfcarezeiten eingeplant und konnte so meine Impulse für neue Angebote überhaupt erst in mir wahrnehmen, und habe dann grob mit der 12-Wochen-Planung grob gearbeitet.

Good things are coming. Daran habe ich dieses Jahr gut glauben können. Auch wenn mir das Thema Planung und Organisation schwer fällt, ich habe einiges probiert und am Ende meinen ganz eigenen Wege gefunden.
Ich hab coole Planungstricks herausgefunden, die wunderbar zu mir passen. Ich plane mein Jahr und die Aktionen und Ziele die ich machen und erreichen will mittel-detailiert in zwei Teilen. Zuerst plane ich die erste Hälfte, bis zum Sommer. Im Sommer ist meine perfekte Zeit, um mein Visionboard abzuchecken, zu überarbeiten oder ggf. neu zu erstellen. Das habe ich in diesem Jahr herausgefunden. Und mit dieser Sommerzeit beginnt für mich die beste Phase, um die zweite Hälfte des Jahres detailierter zu planen. So kann ich immer wieder mit meiner Energie, meiner Intuition und meiner persönlichen Weiterentwicklung auf die verbleibende Zeit und meine Ziele schauen, und abgleichen, ob ich auf dem richtigen Weg bin, oder ob und wie ich meine Richtung verändern möchte und muss. Alles andere an du-musst-durchziehen-Strategien macht für mich absolut keinen Sinn und katapultiert mich in die absolute Blockade.

Mein Schreibtisch-Chaos räume ich spätestens freitags auf.
Meine Top-Selfmanagement-Tricks aus diesem Jahr, die für mich 1a funktionieren:
- Ich schreibe quartalsweise eine To Want-Liste. Meine To-Want-Liste für das letzte Quartal (auch eine Inspo von Judith Peters) hat mich sehr motiviert und vorangebracht.
- Ich plane mir wöchentliche Selfcare-Zeiten handschriftlich in meinen Kalender ein und bemühe mich, sie nicht zu skippen.
- Ich plane für mein extra Jahr Selfcare- und Ruhezeiten ein, wenn Monate kommen, die sehr voll sind (Dezember), oder die mich emotional heruasfordern, weil zum Beispiel Todestage darin liegen.
- Mein Tag ist mit maximal 6 To Do' s gefüllt. Ich schreibe mir erst am Morgen die Reihenfolge und das Zeitinvest für die jeweilige Aufgabe auf.
- Ich beginne mit der Aufgabe die mir am meisten Spaß macht. "Eat the frog first" funktioniert bei mir einfach Null.
- Ich beginne meinen Tag idealerweise mit Handstand-, Krafttraining oder Tanzen und Musik.
- Ich übe mich darin mir einen Haupt-Wochenfokus zu setzen. Das fällt mir wirklich schwer. Aber wenn ich es schaffe, weil es nicht mehr anders geht und Deadlines immer näher rücken, tut mir das so so gut.
- Ich setze mir realativ knappe Deadlines. - Ohne läuft nix.
- Ich stelle mir Erinnerungen und Wecker für wichtige Dinge wie Essen kochen, fertig machen für' s Losgehen usw.
- Ich räume freitags meinen Schreibtisch auf und schreibe meine Erfolge der Woche auf und woran ich nicht weiter gekommen bin, und reflektiere dann was mich davon abhält und wie ich das Ganze auflösen kann.
- Ich schreibe Monatsrückblicke und veröffentliche sie auf meinem Blog. Das dokumentiert meine monatlichen Prozesse und schult mein Gefühl für Zeit.
Ist das "nur" Stress oder ADHS?
Ich weiß schon sehr lange, dass ich hochsensitiv, oder hochsensibel bin. Aber dieses Jahr brachte noch mal eine ganz andere Perspektive auf mein Gefühl "irgendwie anderes" zu sein. An einem Mittag im Sommer, zeigte mir Instagram ein Reel an, und ich erkenne mich so sehr darin wieder, dass ich erst einen Lachanfall bekomme, der dann in einer lösenden Weinattacke mündet. Wtf!? dachte ich. Dieses Video hat mich so sehr gekriegt. Zu sehen war, wie die Contentcreatorin Alina Maria durch ihre Wohnung läuft und allen möglichen Impulsen und Assoziationen folgt, Tätigkeiten unterbricht, parallel denkt, und am Ende ein total Chaos in der Wohnung anrichtet und komplett die Zeit vergessen hat. Hier geht' s zu diesem Reel.
"This is exactly my brain" hatte ich damals kommentiert. Ich war so fasziniert von diesem Reel, weil ich dieses "Oh mein Gott, das bin sowas von ich"- Gefühl hatte, als hätte sie in meinen Kopf geguckt, oder mich heimlich beobachtet und genau das widergespiegelt. Ich hab mir ich weiß nicht wie oft dieses Video angeschaut und erst beim x-ten Mal gecheckt: ach da geht' s um ADHS. Das ist ein ADHS-Simulator!? Und ab dann bin ich so richtig in das Thema ADHS eingetaucht (by the way typisch für ADHSler*innen). Ich hab mir Bücher gekauft, mir alles mögliche auf Instagram und im Internet durchgelesen.

Sehr empfehlenswerte Bücher zu ADHS und Neurodivergenz.
Plötzlich fand ich mich in einem unglaublichen Erwachen von "jetzt macht das alles Sinn". Warum ich ein Job machen wollte, der spielerisch und kreativ und vor allem, körperlich ist. Warum mich Unterbrechungen schier wahnsinig machen. Warum ich in spannenden Themen und Aufgaben wie in einen Rausch versinken kann, und alles um mich herum vergesse. Warum ich von akkustischen Reizen so schnell so krass überreizt bin. Diese krasse Vergesslichkeit. Und und und und und. Und gleichzeitg dachte ich immer wieder: "Vielleicht bin ich einfach nur gestresst. Ich hab einfach nicht gelernt mich zu regulieren, so wie viele Millenials." und "Alle haben doch gerade angeblich ADHS" - etwas über das ich einiges herausgefunden habe. Das Thema hat mich einfach nicht losgelassen. Je mehr ich darüber las, desto mehr fand das Thema von allen Seiten zu mir, und desto mehr fand ich mich im neurodivergenten Spektrum wieder.

Bestes Tool ever in diesem Jahr: meine noise cancelling Ohrenstöpsel.
Mir fielen plötzlich wie Schuppen von den Augen 100 Situationen, allein in diesem Jahr ein. Hier sind ein paar wenige davon:
- Als eine langjährige Freundin bei einem Treffen in Berlin fragte "Resi, wie geht es dir?" und ich ehrlich antwortete: "Eigentlich geht es mir richtig gut in meinem Leben, aber jetzt gerade bin ich komplett überfordert. Mein Kopf tut weh. Ich kann keinem Gespräch folgen, weil so viele Menschen sprechen und ich allen zuhören will ..." und sie sagte sowas wie "Ja, die Liebe, das nennt man ADHS" - und ich einfach nix damit anfangen konnte.
- Meine Serie von angebrannten Kochtöpfen, weil ich einfach vergesse, dass ich Essen auf dem Herd habe. Because: Ich finde Kochen furchtbar langweilig und fange während dessen immer an etwas anderes zu machen. Oder mein Nicht-Essen, bis ich anfange zu zittern, weil ich dann erst merke: Oh, ich hab ja Hunger.
- Wie oft ich in diesem Jahr zu Béla gesagt habe : "Ey, ich glaube ich hab irgend eine Form von Demenz, oder so. Was ist denn nur mit meinem Gehirn los?"
- Meine Einkaufskrisen: Ich kriege einfach jedes Mal die Kriiiiiiise beim Einkaufen. Ich kann' s einfach Null. Mit Zettel in der Hand lauf ich durch den Rewe, und werd immer gestresster. Merk irgendwann, dass mich die übelst laute (schreckliche) Musik ablenkt und kaufe mir nach diesem Einkauf (bei dem ich trotz Zettel die Hälfte nicht gekauft habe? - Hä, stand das auf dem Zettel?) ADHS_Ohrenstöpsel, ohne daran zu denken, ich könnte ADHS haben. Denn soooo zappelig bin ich gar nicht. Ich kann nur nicht so lange still sitzen, oder quatsche ununterbrochen meine nahestendsten Mitmenschen voll, oder ...
- Mein Standard-Satz auf "Und, was ist bei dir so los?" ist "Viel". Man munkelt es gibt Menschen, bei denen das nicht so ist.
Kurz nach diesen mind-blowing-Momenten, schrieb Judith Peters mehrere spannende Blogartikel zum Thema ADHS. Und ich fing an mit dem Gedanken zu spielen, eine ADHS-Diagnose zu machen. Über Judiths Artikel kam ich auf die Psychotherapeutin Mara Pairan, die auf ADHS und Stress spezialisiert ist. Und nach einem weiteren nervenzerreißenden Einkauf bei Lidl und Rossmann, buchte ich ein ADHS-Screening bei ihr. Dieses Screening ist keine Diagnose, gibt aber eine erste Einschätzung. Ich ging das ganze mit einem "Naja, wer weiß ..." an, aber als ich gesclagene 30 Minuten lang versuchte, trotz Anleitungsblatt die ausgedruckten Fragebögen zu ordnen, und die für mich vorgesehenen Papiere auszufüllen, und am Ende ziemlich verzweifelt aufgab, um sie dann online auszufüllen, dämmerte es in mir ziemlich deutlich. Und dementsprechend eindeutig und ausagekräftig war dann auch das Ergebnis, dass ich ca. eine Woche später von Mara Pairan erhielt.

Ich bin beinahe schon am Zuordnen und Ausfüllen der Fragebögen verzweifelt.
Seit meinem ADHS-Screening schwanke ich gedanklich in und her. Ich springe hin und her zwischen "Vielleicht hab ich bei meinen Antworten ein bisschen übertrieben? Oder ich schätze das irgendwie falsch ein?" und "Es macht so, so Sinn". - Und auch das, habe ich gelesen, ist wohl typisch für ADHSler*innen. Für mich bleibt das Thema spannend, und ich bin mir sicher, dass meine persönliche Forschungsreise diesbezüglich in 2026 weitergehen wird.
Und jetzt bin ich richtig stolz und happy, über dieses Thema in meinem Jahresrückblick zu schreiben. Meine Erfahrungen und Gedanken dazu liegen mir schon sooo lange auf der Zunge - äh "auf den Fingerspitzen". Bisher hatte ich das Bedürfnis, mich im Stillen damit auseinander zu setzen und daran gezweifelt, ob ich darüber schreiben "darf", wenn ich keine ADHS-Diagnose habe. Derweile habe ich so viel zu meinen Erlebnissen und Strategien zu berichten.
Weitere schöne und besondere Momente in 2025








Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Schreibe hier einen Text oder liste die Dinge, auf die du stolz bist, als Bulletpoints auf. Füge auch gerne, wenn du magst, Bilder hinzu!
- Dieses Jahr war mein bisher umsatzstärkstes Jahr ever. Gleichzeitig war es auch mein entspanntestes Jahr ever, denn ich habe aufgehört es "richtig" machen wollen, sondern einfach in mich hineingelauscht und meins gemacht.
- Ich bin auf meinen Entwicklungsprozess beim freien Handstand stolz.
- Ich bin auf Béla und mein 10 jähriges Beziehungsjubiläm stolz, das wir im Oktober gefeiert haben.
- Zwei offline Zirkuskurse für Erwachsen sind erfolgreich angelaufen und ich bekomme seitdem Anfragen, ob und wann 2026 die nächsten Kurse beginnen - das freut mich unglaublich doll.
- Mein Newsletter ist zum Leben erwacht.
- Ich habe mein erstes, kostenloses online Angebot "Hoop Your Magic Moment" rausgebracht.
- Mein Blog ist gewachsen.
- Ich habe mein Jahresmotto "Einfach machen" sehr intensiv gelebt. Mein Jahresrückblog 2024 hatte so viel Positives in 2025 angestoßen. Ich habe zum Beispiel das ganze Jahr über visualisiert, wie ich im Dezember 2025 meinen zweiten Jahresrückblick schreibe. Dabei habe ich mich gefragt, wie dieser Jahresrückblog aussehen soll und dementsprechend meine Ziele im Laufe des Jahres gesetzt.
- Ich habe ganze tolles Feedback von den Kindern und Erwachsenen aus meinen Angeboten bekommen.
- In diesem Jahr habe ich so oft gehört "wow, bei dir sieht das so smooth aus", wenn ich Hula Hoop gespielt habe. Lange war ich die Person gewesen, die genau das zu anderen Hooper*innen gesagt gehofft hatt, irgendwann auch so spielen zu können. Here we are.

Hoop Dance hat mich durch das ganze Jahr geleitet. Ich bin sehr happy, dieses Zirkustool für mich entdeckt zu haben.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
2025 gab es ein paar Entscheidung, die meinem Leben eine ganz neue Richtung gegeben haben:
- Ich habe entschieden gesund, lebendig und leicht zu leben.
- Meine Brandingfarben habe ich anfang des Jahres komplett überholt. Von Türkis ging es über zu diesen magischem Violett, Pink und Gold. Diese Farben haben mir unerwartet viel Orientierung und Rückhalt gegeben.
- Nein sagen und Grenzen setzen ist wichtig, aber "Ja" an den richtigen Stellen zu sagen auch. In diesem Jahr habe ich zu einem größeren Geldgeschenk ja gesagt, und mir dadurch nicht nur tolle Kurse und Selfcare-Dinge wie einen Crosstrainer für abendliches Auspowern, gekauft. Ich habe dadurch noch mal eine ganz andere (positive) Beziehung zu Geld aufgebaut und mein "money-mindset" überholt.
- Ein weiteres wichtiges "Ja" war zu unserer All-inclusive-Reise, mit der wir unsere Ersparnisse auf den Kopf hauen. Aber sie war sowas von dran. Sie hat uns gezeigt, dass Urlaub kein nice-to-have, sondern überlebenswichtig ist, und uns das zusteht. Dementsprechend wurden auch hier ein paar Schrauben am money-mindset gedreht.
- Meine Bewerbung für die Tanzpädagogik-Ausbildung wird meinem Leben eine neue richtugn geben. Ich bin froh, dass ich es einfach probiert habe.
- Ein VIB (very interesting Blogger) zu werden. Damit habe ich meinen Blog, meine innere Klarheit für mein Business und meine Ziele so richtig auf Hochturen gebracht. Außerdem übe ich mich mit jedem Blogartikel mit meinem schriftlichen und sprachlichen Ausdruck und darin mich und meine Arbeit zu zeigen. Und, so viele positive Auswirkungen, ich bekämpfe mit den konkreten wöchentlichen Blogartikel-Vorschlägen von Judith meine eingeschliffenen Contentängste und meinen Perfektionismus. Großartig.
- Bei den Sisters of the universe dabei zu bleiben, und dabei meinen eigenen Weg zu gehen. - Das beste aus zwei Welten.
- 80% von möglichen 100% Zielerreichung sind gut genug. Es müssen nicht immer 100% sein. ich kann einfach nachjustieren, falls das überhaupt nötig ist. Damit konnte ich meine Handstandroutine sehr sehr lange aufrecht erhalten, statt sie komplett aufzugeben, weil ich die 100% nicht erreicht habe.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Welche positiven oder negativen Dinge habe ich über mich selbst gelernt? Was war das Beste, Schönste, Überraschendste, das ich über mich selbst erfahren habe?
Ich habe Locken, wenn ich meine Haare so pflege, wie sie es brauchen. Ansonsten sehen meine Haare nämlich eher struppig und chaotisch aus. Das hat mich überrascht und berührt, weil das so wunderbar sinnbildlich für echte Selfcare steht.

Ich so: "Waaaah, ich hab Locken!" und andere so: "Ja, ich weiß. Wusstest du das nicht?" - war mir irgendwie nicht klar. Aber ich lieb' s.
Was mir gegen das Kopfchaos hilft sind: Erinnerungen im Handy, Wecker stellen (der Tee ist fertig, du musst los usw.), Kopfhörer und Noisecanceling-Ohrenstöpsel!!, Musik!, Bewegungspausen (dafür einen Wecker stellen), Planung.
Mein "the resting bitch face" und ich nenne es "controled mask-face" tritt ein bei Überstimmulation und Überforderung.
Mir ist die Bedeutung von Bewegung und Kreativität in meinem Leben noch einmal ganz deutlich bewusst geworden. Sie ist überlebenswichtig für mein Nervensystem und meine Seele.
Wenn ich einfach den ersten Schritt mache und das Aber-Aber-Blabla in meinem Kopf weitestgehend ignoriere, dann ergibt sich der nächste und übernächste Schritte von ganz allein und ehe ich mich versehe, bin ich an meinem Ziel angekommen.
Challenges und gamifizierte To Do's sind mein Schlüssel für neue Routinen, langfristige Veränderungen und Zielerreichung in meinem Alltag.
80% eines Ziels zu erreichen ist vollkommen in Ordnung. Alles andere darf folgen.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht
2025 gab es viele erste Male. Ich bin das erste Mal in Solo-Dates mir selbst und meiner Freude auf besondere Weise begegnet. Ich habe mit 36 meine Naturlocken und verschiedene Lockenroutinen entdeckt. Ich bin all inclusive verreist, habe zuckerfrei gebacken und gekocht, gelernt wie ich für 8 Sekunden einen Handstand stehe und so viele Fotos (für den Blog und das Familienalbum) geschossen wie noch nie zuvor. Besonders mutige Schritte aus meiner Komfortzone waren für mich in diesem Jahr:
- Ich habe im November meinen ersten und zweiten Newsletter verschickt. Nachdem ich mich monatelang damit herumgequält habe, die zündende Idee und den besonders wertvollen Newsletter an meine einzige Newsletterabonnentin zu schreiben. Denn plötzlich habe ich gemerkt: Das Jahr ist fast rum, jetzt aber: einfach machen. Und genau über dieses Thema habe ich dann auch ganz einfach in meinem ersten Newsletter geschrieben, in dem dann Übrigens mittlerweile schon mehrere Menschen angekommen waren.
- Zum Ende des Jahres habe ich mein erstes kostenloses online Angebot "Hoop Your Magic Moment" rausgebracht. Das war auch so eine "jetzt aber los"-Aktion kurz vor Jahresschluss. Denn an meinem, den perfekten, kostenlosen online Angebot habe ich ca. 1,5 Jahre rumgetüfftelt. Dieses Jahr musste es einfach raus und heureka: Dieses Jahr durfte es unperfekt in die Welt und das macht mich sehr happy.
Welche Lehren hat mir 2025 mitgegeben?
Aus 2025 nehme ich einige wichtige Lehren mit:
- Wie sich meine persönlichen Grenzen anfühlen und, dass ich sie nicht nur vertreten darf, sondern sogar muss.
- Der erste Schritt ist der wichtigste. Alle anderen folgen danach. Eingeläutet hatte das Ganze schon mein Jahresrückblick 2024, der bis dahin mein längster Blogartikel war. Und auch jetzt bin ich wieder von den Socken, wenn ich mir anschaue, was für ein Blogartikel hier gerade in 3 Tagen entsteht, obwohl ich zu Beginn dachte: "Wow, da liegt so viel vor mir." - Begonnen hat dieser nun so ausführliche Blogartikel mit einem einzigen ersten Satz.
- Yes, I am different, but I' m not alone.
- Das Chaos wird nicht größer, es wird durch mein innere Loslassen lediglich sichtbarer.
- Geld ist echt cool und ein großartiges Mittel für Möglichkeiten.
- Ich bin aus dem Kleinunternehmertums herausgewachsen.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Ich bin für viele kleine und große Dinge in meinem Leben dankbar. Angefangen bei unserer schönen, großen Wohnung, über meine wunderbare Tochter und meinen zauberhaften Lebensgefährten, über neue und langjährige Freundschaften, meine Gesundheit und diese ganzen tollen privaten und beruflichen Möglichkeiten die mir in diesem Leben zur Verfügung stehen.
Sozusagen zusätzlich dankbar bin ich in diesem Jahr, für die ganzen naturverbindenen Momente mit Daniela von Lautes Kraut. Ich bin dankbar für Karin Dimitrovovas Handstand- und Flexibility-Kurs, durch die ich den Handstand gelernt habe und dem Spagat wieder näher komme. Ich bin dankbar für VIB (very interesting Blogger) von Judith Peters. Mit Judiths Blogartikel-Vorlagen und Inspirationen ist an Stelle meiner "contentängst" mehr Mut und Leichtigkeit entstanden. Ich bin dankbar für die Sisters of the universe, mit denen ich dieses Jahr in alignment planen und so viel über mich als Mensch und Unternehmerin lernen durfte. Und ich bin unendlich dankbar für das ganze warme persönliche, schriftliche und gemalte Feedback von meinen Kund*innen und alle Teilnehmenden, mit denen ich dieses Jahr verbringen durfte.

So, so gerne. Diese ganzen lieben Dankeschöns und Grüße der Kinder die an meinen Angeboten teilnehmen, berühren mich immer sehr.
Ich bin sehr dankbar für Tamara Tavallas Soulprint "Running with the wolf", das mir jeden Tag Mut macht meiner Seele zu folgen und mir selbst zu vertrauen. Und verrückter Weise passt dieses Bild so krass zu meinem Rebranding, dass ich zwischen den Jahren 2024 und 2025 entwickelt habe.Und dazu habe ich mir dieses Bild manifestiert. Verliebt hatte ich mich in das Original schon 2024. Ich hab es mir immer wieder angeschaut und davon geträumt, es bei mir zu haben. Aber hatte keine Ahnung wie das gehen solle, denn das Original war in der Zwischenzeit verkauft worden. 2025 konnte ich mir dann mit Tamaras Soulprint-Aktion dieses ultra berührende und kraftspendene Bild in meinen Raum holen.

Dieses Bild von Tamara Tavalla war Liebe auf den ersten Blick. Der Wolf und das Mädchen schenken mir jeden Tag Mut, Selbstvertrauen und eine menge Energie. SO cool, was ein Bild so alles bewirken kann.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
In diesem Jahr hatte ich wieder mit Sichtbarkeitsblockaden zu tun. Bei meinen Blog- und Instagram-Beiträgen frage ich mich: Wen interessiert das? Bin ich klar genug? Ist das genug? Darf ich das überhaupt thematisieren? Das ist ziemlich zeitraubend und unnötig. Die Orientierung an Vorbildern wie zum Beispiel der Bloggerin Judith Peters, und der Blick auf das Jahr und der Will die Dinge in die Umsetzung zu bringen, hat mir da sehr geholfen dran zu bleiben und weiter zu machen.
Schwierig war für mich, wie jedes Jahr und überhaupt: Routinen einhalten. Trainingsroutinen, Tagesroutinen, wöchentliche Routinen - ich brauche sie, das sehe ich sehr deutlich, aber sie langweilen mich nach kürzester Zeit so sehr, dass ich sie einfach fallen lasse. Dafür habe ich noch keinen besten Tipp und Trick herausgefunden. Was funktioniert ist, die Routine zu variieren, um sie möglichst spannend und als etwas "Neues" zu erhalten.

Wenn ich was verändern wollte, hab ich es mir in diesem Jahr als challenge gestaltet. Am besten mit Kästchen zum abhaken. Das funktioniert für mich wunderbar.
Meine Selbständigkeit ist zu großen Teilen zu einem Schreibtisch-Job geworden. Zum Beginn meiner Slebständigkeit, vor über 11 Jahren, habe ich einfach nur nachmittags Kurse gegeben, oder Projektwochen gemacht, wann immer es welche gab. Organisatorische Aufgaben, Marketing und co waren damals einfach nicht meine Aufgaben. Mittlerweile gehören diese Aufgaben aber zu meiner Arbeit dazu und in dieser Zeit sitze ich rum. Und das macht mich ziemlich kirre. Dieses Jahr war "Man, ich hab mir diesen Job nicht ausgesucht, um letztendlich am Laptop rumzusitzen" mein wöchentlicher Begleiter. Auf meiner Wish-list für nächstes Jahr steht ein Stehschreibtisch und mit Laufband drunter.

Mittlerweile verbringe ich sehr viel Zeit am Laptop. Manchmal am Schreibtisch, mal auf dem Sofa, im Bett oder auf dem Boden. Auch wenn mir meine Arbeit am Laptop meistens Spaß macht, brauche ich für nächstes Jahr eine Veränderung: Schreiben in Bewegung.
In diesem Jahr habe ich mir meinen Wuselkopf genau angeschaut und gemerkt, dass das Zurückhalten und Kontrollieren-wollen meiner inneren Unruhe und meines sprunghaften Rumgewusels dazu führt, dass ich nicht mehr kreativ arbeiten kann. In den letzten zwei Jahren habe ich versucht mich zu disziplinieren, mich hinzusetzen und diese ganzen organisatorischen Aufgaben durchzuziehen. Aber das Geheimnis ist irgendein Mittelding zwischen "ich kontrolliere mein Rumgewusel" und "ich lasse diesem impulshaften, kreativen, emotionalen Gewusel freien Lauf". - Ich forsche noch daran.
Für dieses Jahr hatte ich mir vorgenommen mehr Fotos für meinen Blog und meine Angebote zu schießen, die haben mir letztes Jahr immer wieder gefehlt. Allerdings hatte ich einige Schwierigkeiten mit der Schärfe der Bild, was entweder am fehlenden Licht lag, oder daran, dass ich viele Bilder per Selbstauslöser aufnehmen muss (ein hofeigener Fotograf wäre optimal) und viele meiner Motive in Bewegung sind. Dafür suche ich noch nach Lösungen.

Selfie-time, gar nicht so einfach mit dem Licht.
Wow, und die Technik die hinter meinem ersten 0,00€ online Angebot "Hoop Your Magic Moment" steckt, war wirklich auch nicht ohne. Das Video zu schneiden, mit Musik und meiner Stimme zu hinterlegen war eine mega nice Lernerfahrung, ich liebe es ja immer in spannende neue Themen einzutauchen, aber puuuh, das war nicht ohne.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
In diesem Jahr eine bislang unsichtbare, aber große Umsetzungsblockade entlarvt: Die Kleinunternehmerregelung. Mit diesem Jahr verabschiede ich mich vom Kleinunternehmertum, denn in mir schlummert noch so viel mehr, das umgesetzt werden will, das passt einfach nicht in eine von außen festgelegte Grenze hinein.
Ich verabschiede feierlich die Absicht, Dinge richtig machen zu wollen. Seit ich meine Selbständigkeit mit meiner eigenen Website, Blog, meinem Instagram-Account und Co. aufbaue, versuche ich, den richtigen Weg zu gehen, Anleitungen zu befolgen und lande dabei am Ende immer in Frustration. Dieses Jahr habe ich das komplett abgeschüttelt und bin meinen eigenen Weg gegangen. Ich habe wieder auf dem Boden und im Bett geschrieben und Anleitung als Inspiration und Richtung genutzt. - Und plötzlich lief es viel leichter.
In 2025 lasse ich meine Angst vor Bewertungen und Abwertungen zurück. Gedanken wie "was denkt wohl ...., wenn ich ..." dürfen mir ab jetzt wieder den Buckel runter rutschen. Denn was wirklich zählt ist, wie ich mich selbst bewerte. In diesem Zuge lege ich auch ab, lediglich Ergebnisse, statt den Prozess zu teilen. Denn gerade das ist so spannend und stärkt mein Selbstwirksamkeitsgefühl. Diese Dinge, die ein so natürlicher Teil meiner Arbeit sind, mache ich ab jetzt viel mehr für mich selbst.

So sieht aktuell mein Instagram-Profil aus.
Mein 2025 in Zahlen
Mein Jahr in Zahlen anzuschauen fand ich letztes Jahr schon super spannend. Obwohl ich sonst ganz und gar nicht zahlenaffin bin. Aber mit so ein paar Zahlen ist der eigene Entwicklungsprozess zwischen den Jahren auf eine zusätzliche Weise zur eigenen Wahrnehmung reflektierbar. Hier also ein paar Zahlen:
- 106 Instagram-Follower.
- 26 Facebook-Fans folgen meiner Business-Seite
- 3572 Webseiten-Aufrufe von Mitte Juli bis Dezember 2025
- 740 Websiten-Besucher*innen von Mitte Juli bis Dezember 2025
- 31 Blogartikel habe ich dieses Jahr veröffentlicht
- Mit diesem Jahresrückblick habe ich die 150.000-Wörter-Marke auf meinem Blog geknackt.
- Meine Domain-Authority (der Authority Score auf backlinko.com) liegt aktuell bei 6. Letztes Jahr war diese Zahl nicht abrufbar, da meine Website noch nicht sichtbar genug war. Jetzt steht dort schon mal was. Cool.
- 12 Newsletter-Abonnent*innen sind aktuell in meinem Flow & Glow-Letter.
- Anzahl der diesjährigen Teilnehmer*innen beim Familienzirkus
- Anzahl der diesjährigen Kinder und Erwachsene in meinen Kursen (Kids + 18 Erwachsenenkurse)
- Anzahl der diesjährigen Schul- und Ferienprojektwochen

So sieht meine Startseite auf dem Handy gerade aus.
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Im kommenden Jahr möchte ich noch dynamischer über viel mehr Themen bloggen. Ich möchte darüber schreiben was mich beschäftigen, statt zu überlegen, ob das wirklich Sinn macht, ob ich darüber schreiben darf, ob das relevant für meine Zielgruppen ist, denn: es blockiert mich im Schreiben und in meiner Weiterentwicklung, wenn ich sie zurück halte. Für Themen wie Neurodivergenz, Eltern-sein und vielleicht auch Spiritualität soll Platz in meiner Arbeit sein, denn sie gehören zu mir genauso wie das Tanzen und der Zirkus.
Im neuen Jahr möchte ich noch viel sichtbarer werden auf Insta, Facebook und auf meinem Blog. Ich möchte mehr Prozesse zeigen, statt nur meine Ergebnisse. Ich freue mich auf eine Tanzroutine, die mit der berufsbegleitenden Tanzpädagogik-Ausbildung kommen wird.
Ich bleib am Thema Ernährung dran und möchte ausprobieren, ob es mir hilft mein Mittagessen nach Tagen zu planen: Montag - Kartoffeln (mit etwas), Dienstag - Reis (mit etwas), Mittwoch - Nudeln usw. So muss ich mir nicht direkt ein Gericht aus dem Kopf quetschen, sondern beim Gedanken an Kartoffeln fallen mir verschiedene Variationen ein und eine davon nehme ich dann.

Oh Gott, ich hoffe, dass ich 2026 weniger als 2 Töpfe anbrennen lasse. Vielleicht hilft mir dabei auch die weitere Beschäftigung mit dem Thema Ernährung und Ernährungsplanung.
I don' t know how, but: Ich brauche anderes Buchungssystem für den Familienzirkus, für meine Workshops und Kurse. Die händische Buchungsabwicklung ist relativ zeitintensiv und diese Zeit möchte ich gern in andere Aufgaben investieren. Auch hier suche ich noch nach einer einfachen und erschwinglichen Lösung und bin dankbar für Tipps.
Im nächsten Jahr möchte ich unterwegs noch mehr Bilder entstehen lassen auf denen ich zu sehen bin. Außerdem möchte ich mehr Bilder in meinen offline Angeboten machen und teilen können, damit für interessierte Menschen ein Bild entsteht, worum es in meinen Angeboten geht. In diesem Jahr habe ich schon ein bisschen damit angefangen. Herausfordernd ist für mich einerseits daran zu denken vorab eine Fotoeinwilligung einzuholen, und dann tatsächlich auch Fotos zu machen, denn mitten in meinen Angeboten bin ich ja mit den Menschen die da sind beschäftigt. Aber ich denke das spielt sich im nächsten Jahr noch mehr ein.

Beim Familienzirkus können die Familien untereinander und miteinander Pyramiden und Partnerakrobatik-Figuren ausprobieren.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Für meine Angebote und Projekte 2026 tauche ich in den ersten zwei Januarwochen tief in die erste Planung ein. Einige schon lang bestehende Angebote werden wie gewohnt bleiben. Andere werden dazu kommen.
- Noch mehr in meinen Fokus rücken werden im nächsten Jahr die Angebote für Erwachsene.
- Ganz neu sein wird ein online 1:1 Hula Hoop-Angebot, das ich zum Ende des Jahres ausgetüftelt habe. Damit gehe ich ab Anfang des Jahres mit mehreren Personen in die Testphase. Wenn du daran Interesse hast, schreib mir gerne eine Mail an: hallo@terezakreim.de, dann lasse ich dir gern mehr Infos zukommen.
- Auch oflline wird es im Jahr wieder zwei 10 Wochenkurse geben. Allerdings bin ich hier noch in der Planung. Denn neben dem Zirkuslust- und dem 10 Wochen Zirkusflow-Kurs habe ich große Lust einen Hula Hoop Kurs und einen Tanzakrobatik/ Akrobatik-Kurs anzubieten. Hier muss ich mich allerdings noch intensiv in meinen Kalender vertiefen und mit meinen Zeitkapazitäten jonglieren. Abonnier hier meinen Newsletter, damit du kein Angebot verpasst!
- Ganz neu sein wird ein online 1:1 Hula Hoop-Angebot, das ich zum Ende des Jahres ausgetüftelt habe. Damit gehe ich ab Anfang des Jahres mit mehreren Personen in die Testphase. Wenn du daran Interesse hast, schreib mir gerne eine Mail an: hallo@terezakreim.de, dann lasse ich dir gern mehr Infos zukommen.
- Im neuen Jahr werden die Jahreskurse für Kinder wie gewohnt weiterlaufen. Das sind die offline Kurse im Leipziger Süden: der Flohzirkus, indem Kinder ab 3 mit ihren Eltern zur gemeinsamen Zirkusstunde kommen, die Zirkusdrachen ab 4 Jahren und die Zirkuskids ab 7 Jahren. Vor den Sommerferien 2026 schließen wir das laufende Kursjahr mit einer gemeinsamen Abschlussaufführung ab, zu der Familie und Freunde eingeladen sind. Und nach den Sommerferien starten die Kurse in aller Frische in die nächste Runde.
- Auch den Familienzirkus werde ich regelmäßig anbieten. Das ist eine wunderbare Gelegenheit für die Kinder und die Eltern, die sich für meine Kinder-Kurse interessieren, in den Zirkus hinein zu schnuppern und mich kennen zu lernen.

Auf der Laufkugel zu balancieren fetzt für die Großen wie die Kleinen.
Meine 7 Ziele für 2026
- Ziel 1: Ich veröffentliche 52 Blogartikel. Das sind 4 Blogartikel pro Monat, damit erhöhe ich meine langfristige Sichtbarkeit.
- Ziel 2: Ich teile mindestens 156 Beiträge auf Instagram. Auch das zahlt auf meine Sichtbarkeit ein und ermöglicht mir eine community aufzubauen.
- Ziel 3: Ich beginne die berufsbegleitende Tanzpädagogik-Ausbildung und verzehnfache meine Tanzskills.
- Ziel 4: Ich halte 8 von 10 Malen für mindestens 10 Sekunden den freien Handstand. Ich habe da schon einen Handstandworkshop im April bei Mitja Berg im Auge.
- Ziel 5: Ich fahre nächstes Jahr mindestens zweimal in den Urlaub. Diese Erholungspausen, Orts- und Perspektivwechsel sind so nötig. Meine Seele tankt einfach so auf bei Sonne, Meer und Abenteuern.
- Ziel 6: Ich verwirkliche meinen Traum und rufe ein Zirkus-Retreat ins Leben.
- Mein Motto für 2026 heißt: "Unstoppable me". Ich möchte genauso wie in diesem Jahr die Dinge einfach machen, statt sie zu zerdenken. Und ich will es mir leicht machen. Ich lasse mich nicht mehr Stoppen von "so macht man' s richtig" und anderen unnötigen mindfucks. Im nächsten Jahr will ich noch viel mehr mein wahres Selbst leben - im Beruflichen wie im Privaten. Ich freu mich drauf!

Hey Tereza,
Wow – tolles Jahr ! Gratulation! Wenn ich meinen fertig habe, komme ich hoffentlich wieder und lese ganz! Auf das nächste spannende Jahr! Ich freue mich auf weiteren Austausch!
LG Ute
Liebe Ute,
danke schön für deinen Kommentar! Ich wünsch dir ebenfalls ein erfülltes und spannendes neues Jahr und guck gleich mal in deinen Jahresrückblick rein 🙂
Liebe Grüße
Tereza
Was für ein spannendes Thema bringst du da mit. I love it. Entwicklung auf die spielerische Ebene zu bringen ist so wertvoll und effektiv. Lernen mit Spaß.
Und ich beglückwünsche dich zur Entscheidung, die Kleinunternehmerregelung zu verlassen. Du wirst sehen, das hebt eine mentale Barriere, die viele unterschätzen.
Und ich wünsche dir mega viel Spaß bei deiner Ausbildung. Du rockst das.
Liebe Grüße Sandra
Dankeschöööön liebe Sandra! Da hast du absolut recht. Mit spielerischer Bewegung ist so viel persönliche Entwicklung möglich, das ist das was mich so wahnsinnig am Zirkus und am Tanzen fasziniert.
Ich bin gespannt auf darauf wie es ist ohne Kleinunternehmergrenze in diesem Jahr. Die letzten Jahre hat sie mich zum Ende des Jahres hin immer wieder blockiert neue Ideen umzusetzen. Auf diese Freiheit freue ich mich gerade sehr.
Liebe Grüße
Tereza
Liebe Tereza.
Wow, was für ein toller Jahresrückblick. Das mit dem Essen ist auch mein Thema… Dann muss es mal schnell gehen und ich greife eben doch wieder mal zum Brot.
Mir geht es leider genauso mit dem Kochen und ich arbeite auch immer wieder dran. Erst diese Woche habe ich mir mühevoll Buchweizen gekeimt, um dann ein Rezept damit ausprobiert. Es wurde so eklig, dass ich es echt nicht runterbekommen habe. 😆 Schade um den Buchweizen, aber ganz gebe ich ihn noch nicht auf. Denn pur war er echt lecker und so schön crispy
Ich war mega berührt, als ich schließlich zum Abschnitt mit dem SoulPrint kam. 💜 Ich freue mich soso sehr darüber, dass dieses Bild dir hilft und, dass du es dir manifestiert hast und somit auch viele andere Menschen, die Gelegenheit bekommen sich meine Kunst zu sich zu holen.
Danke dir!
Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Erfolg, Gesundheit und Spaß.
Tamara
Und wie wunderbar, dass du dem SoulPrint "Running with the Wolf" einen Abschnitt geschenkt hast. Ich bin total berührt! 💜
Liebe Tamara,
ach das freut mich sehr, dass du hierher gefunden hast und lesen konntest, wieviel Kraft mir "Running with the wolf" ins Leben gezaubert hat! 💜
😄 Ja, so eine Matschige-Buchweizenerfahrung hatte ich mit meinem ersten Quinoa-Versuch – iiiiiih – davon hab ich auch keinen zweiten Bissen runterbekommen. Ich hab' s einfach falsch zubereitet 🐒 because: tausend mal die Anleitung gelesen, aber irgendwie das Wichtigste Überlesen. Ich geb auch nicht auf. Auf ein neues Jahr Ernährungs-Challenge 🙌.
Danke dir für deinen lieben Kommentar! Ich wünsch dir ein wunderbares, erfülltes und Mal-reiches Jahr❣️
Liebe Grüße!
Tereza